Archiv für den Monat Oktober 2009

2 times brute! stop motion video

Admittedly, vicious stuff, but nonetheless a great work in stop motion video. drawings are also impressive!

#interactivemonday – brief wrap-up what’s cool out there

Interactivemonday is a label for interactive/digital work on Twitter invented by the renowned mrktng blog http://www.adverblog.com. People share what they like dot.

#1 this honestly astonished me: the level of openness and honesty, hence the risk First Direct bank took with this attempt to really start conversations – what means that they allow pos. and neg. opinions on ther corp. microsite. Impressive. http://www.live.firstdirect.com/

#2 brilliant viral by VW showing how one can really change behaviour by making dull things fun

#3 Fancy Audi A4 car configurator using a quite advanced touchscreen (this really happened at the IAA fair this year)

Cheers,

F

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bißchen hier, bißchen da: miniupdate

neues theme, da sich so mancher lauthals plaerrend beschwerte – und wohl zurecht. gut moeglich, dass ich mich bald mal vernuenftig hinsetze, eigenes layout baue usw. usf. das allerdings ist eine moegliche realitaet, keine versprechung. sicher ist sicher. prosit

social media ist kultur, nicht logo

am eigenen leib erlebe ich gerade wie schwer es sein kann, konzepte, oder auch nur instrumente, die mir und vielen anderen der sog. net generation (oder wie auch immer du sie nennen magst) ganz normal, ja, notwendig erscheinen, in organisationen zu implementieren.

das sind organisationen, die sich nun eigentlich auf der kreativen sonnenseite waehnen und glauben, die innovatorenrolle in den genen zu haben – entsprechend eben auch im glauben leben, veraendern muessten sich nur die anderen. da sind vielleicht die organisationen, die zwar laufen, aber mindestens ahnen, dass da in puncto technologie deutlich mehr geht, vielleicht die angenehmeren, denn die koennen noch staunen. unvergessen bleibt das erlebnis als kunden (echte englische ladies), erstaunt von diesem phaenomen twitter, die url eingaben und sich frohlockend wie kleine kinder direkt im meeting via blackberry dort anmeldeten und lostwitterten… jauchzend fast.


social media beratung muss sich professionalisieren

entsprechend froh bin ich ueber david nelles fazit der dmexco: dieser schoene artikel, der einmal mehr hervorhebt, wie wichtig es ist in puncto social media vom tool-denken wegzugehen. so eindruecklich gerade twitter auch immer wieder sein mage, so irre fuehrend ist es eben auch permanent auf einzelne dienste und services hinzuweisen, um zu erklaeren was social media ist. das verkuerzt straeflich und laesst glauben, social media bedeute eben den handwerklich richtigen einsatz bestimmter werkzeuge.

falsch. social media ist ein kommunikatives prinzip,  das auf offenheit und interaktion basiert. um mit ed schein zu sprechen: social media muss die grundannahmen sowie das wertesystem der organisation bestimmen und nicht lediglich die symbolik.

Social Media ist aber kein Tool, sondern soziale Interaktion im digitalen Raum (nelles)

exakt. genauso richtig wie nelles folgerung, dass social media eben mindestens genauso sehr eine angelegenheit der internen wie der externen kommunikation ist. es ist nicht leicht, ploetzlich die prinzipien des teilens, der offenheit, der kollaboration zu leben. es ist eben – und wahrscheinlich ist das letztendlich sogar ein segen fuer die organisationskultur – nicht jeder digital native. nicht jeder hat die prinzipien (wie z.b. don tapscott die sog. ’net generation‘ beschreibt) derart internalisiert. und eben in dieser hinsicht muss kommuniktionsberatung als mentor und coach agieren – wenn sie denn kann.

da wird es naemlich recht schnell schwierig, wenn eigenbroetlerische kreativdiktatoren unbeirrlich my way or highway spielen, wenn berater immernoch glauben, kondensiertes powerpoint muss reichen. wenn projektmanager noch immer kurznachrichten per email schreiben. wenn organisationen weiterhin kommunikative innovation versprechen, aber außer twitter-logo screengrabs nichts zu bieten haben, geschweige denn ein fundament der sozialen, offenen interaktion… dann wird es social media so gehen wie dem marketing dereinst und der touch der hokuspokusesken dampfbademeisterei wird bleiben und bestehen.

die tools sind da, nun muessen wir diese nicht einzeln verwenden, sondern verweben und als kultur injezieren. zugegeben: eine arg affige formulierung, die auf grund herber kritik ersatzlos gestrichen wird 😉

prost

** update 16.10 – einige unsaeglich schreibfehler entfernt. cus.

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The Net Generation

Don Tapscott, management scholar at University of Toronto and author of Wikinomics, described a very interesting bunch of people in his latest book “Grown up digital: how the net generation is changing your world” (Google Books: http://bit.ly/16ooT9). A group that’s so interesting because they could also be described as the multiplier group. Multipliers that might spread your message and whatever you’ve to say – if it’s good.Just read an article about these guys in working environments (http://icio.us/ovbffd German), however it’s at least as important when thinking about starting a conversation or (which is probably the wrong approach) spreading a message.Some call them Generation Y or Digital Natives or Millenials, however Don calls them the “Net Generation” and describes them as being interactive, not only consuming, but rather producing (remember? the so called prosumers?).

They are characterized by 8 main things:

  • Freedom: they wanna choose
  • Customization: they want tailored products, solutions and services
  • Integrity: they want honesty
  • Scrutiny: they analyse loads of information, being very selective and very sensitive
  • Collaboration: they love co-creation, they love working together, be it at work or in other environments, e.g. developing products together with companies
  • Speed: they grew up with fast communication, they’re responsive, but they also demand instant communication
  • Innovation: scarcity for them is rather a concept than an actual experience, they grew up in abundance, hence having just something is not enough for them, but they constantly require new and innovative products and services


cheers,
F